2020

die 8. Woche beginnt

Emma und Julia gehen nun schon in die 8. Trächtigkeitswoche. Sie sind beide kugelrund. Die Welpenbewegungen sind  gut zu spüren. Emma ist sehr träge, dafür noch viel verfressener. Julia kommt körperlich besser zurecht, ist ohne Probleme munter unterwegs. Die kühleren Tage sind den Hunden deutlich angenehmer. Die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht bringen reichtlich Tau . Gut für die Natur, arbeitsintensiv für mich, weil meine Fellnasen reichlich Sand an den nassen Pfoten ins Haus schleppen. Der Herbst lässt grüßen. Die dicken Bäuche sind selbst unter dem Fell gut zu erkennen. Elli schafft es nicht mehr sich auf dem Stamm zu halten, die Fläche ist klein. Helena ist wieder frisch-fröhlich unterwegs.

Die Heide im Abendlicht ist wunderschön. Zu dieser Tageszeit steigt meine Angst vor einer Wildscheinbegegnung dann rasant an.

Derzeit kann man quasie gar nicht ohne Pilze aus der Heide kommen.

Gebänderter Dauerporling (Coltricia perennis). Dieses schöne Exemplar stand mitten auf meinem Weg.

Ein wunderschöner Tag

Was für ein schöner Tag. Eine gute Menge netter, fröhlicher Leute gepaart mit zahlreichen lustigen, gut erzogenen Havanesern und traumhaft schönem Wetter. Es gabt unendlich viel zu erzählen, zu lachen, sich übers Wiedersehen zu freuen. Die Hunde waren einigermaßen überfordert mit dem „Durcheinander“ beim Spaziergang, erst recht mit dem Abliegen zum Gruppenbild. Wieder im Garten angekommen waren alle Hunde entspannt miteinander. Die Menschen ließen es sich schmecken und die Hunde fanden schnell heraus wo es was abzustauben gab. Olegs Frauchen hatte kleine Hundekekse gebacken die Oleg verschmähte. Meinem Rudel schmeckten sie köstlich. Zugegeben, ich hatte so meine Schwierigkeiten allen Havanesern gleich die richtigen Namen zuzuordnen. Einfach war die Erkennung bei den Schwarzen.Viel zu schnell verrann die Zeit. Ein ganz großes Dankeschön an Alle für euren Betrag zum gelingen des Treffens. Bleibt gesund bis wir uns wiedersehen, spätestens zum Havaneser Treffen im nächsten Jahr.

Versuch eines Gruppenbildes

Der 10 jährige Bobby (re.) und der einjährige Lumpi konnten sich zunächst nicht so gut "riechen".

Mein Rudel harrt geduldig aus, auch Milka sitzt sehr tapfer dabei. Leider nicht mit auf dem Bild ist Coco (Irmchen v.THH) Irmchen hat schon zahlreiche Preise in Agility Wttkämpfen gewonnen und macht jetzt noch ihre Therapiehunde-Team Ausbildung. Tolle Leistung von Mensch nund Hund! Bobby, links im Bild, geht ganz seiner Nase nach.

Wer ist Wer?

 

Im Garten ist Platz und Zeit.

Bobby ist mit  seinen 10 Jahren mit Abstand der älteste im Bund. Anzumerken war ihm das nicht.

Wo es was abzustauben findet mein Rudel schnell herraus.

Janina  (rechts) hat ihre Therapiehunde-Team ausbildung bereits bestanden und unterstützt Frauchen in ihrem Job. Lulu (li.) ist auf dem Weg zum Schulhund.So hatten sich die Zweibeiner viel zu erzählen.

Janina, Schwester von Julia.

Julia

Ein beliebtes Fotoobjekt - Malila

Wieder zu Hause - Milka schläft

 

 

 

Es gibt noch Wunder

Nun ist es doch wahr geworden. Helena ist wieder gesund. Ich kanns noch gar nicht so recht fassen. Offensichtlich hatte sie sich nach einer leichten Bauchspeicheldrüsen Entzündung mit sehr starken Schmerzen im Bauch, in einer Verkrampfung "verfangen". Nun ist sie endlich wieder komplett Schmerz frei und wieder mein temperamentvoller Hütehund. Ich bin so unglaublich froh, kann es kaum ausdrücken.

Dem restlichen Rudel geht es ausgezeichnet. Julia und Emma haben zunehmende Probleme ins Auto zu springen. Körpermasse und Umfang haben schon gut zugenommen und der Einstieg in die Heckklappe ist recht hoch. Eine zweite Wurfschale habe ich gestern gekauft und aufgestellt. Emma hat es sich schon mal bequem gemacht darin. Im Wald riecht es herrlich nach Pilzen. Die Pilzsammler folgen zuhauf diesem Duft. Wir machen auf den Hunderunden wie der unsere Spielchen und es gibt immer wieder Neues zu entdecken.

Am Grabowsee. Das Wasser war schon kühler aber herrlich weich.

In der großen Eiche an meiner Lieblingsbadestelle sind explosionsartig mächtige, knallgelbe Baumbilze gewachsen.

Wieder in der Heide, die nun Morgens meist nass ist.

Da standen sie zuhauf, die Butterpilze.

Deutlich zu sehen, es wird Herbst.

Die beiden Schwangeren in trauter Eintracht.

Farbspiele mancher Kiefern.

Julia mal ganz frisch gebürstet .

in

Aus Zellklumpen werden Hunde

Emma und Julia sind nun schon in der 5. Trächtigkeitswoche. Die Föten haben sich nun in den Gebärmutterhörnern eingenistet. Aus den Zellklupen werden in der 5. Trächtigkeitswoche kleine Hunde. Es ist ein komplizierter Prozess, deshalb vermeide ich in dieser Woche möglichst Stress für die werdenden Mütter und alles was den Prozess negativ beeinflussen könnte. Beiden Müttern geht es sehr gut, beste Vorraussetzungen für gesunde Welpen. Der Herbst steht nun vor der Tür, die Pilze wachsen, nicht nur die Baumpilze. Die Hunde finden die kühleren Temperaturen wesentlich angenehmer, ich auch.

In der Heide finden sich noch immer neue Plätze für meine Foto Models.

mit Freunden unterwegs

...

Skurriel und für mich faszinierend

 

Wartet am Wegesrand, die Wegwarte.

Nach dem Regen der Nacht steigen in den warmen Sonenstrahlen die Nebel auf.

Elli war nicht auf den Stamm zu bekommen, sie fand einfach keine Halt darauf.

viel Arbeit steht bevor

Der Ultraschall hat es bestätigt, Julia und Emma sind tragend. Noch nie in meiner 13 jährigen Züchter-Laufbahn habe ich zwei Hündinnen zeitlich so nah beieinander gedeckt. Die Läufigkeiten waren anders, länger als in den anderen Jahren. Obwohl beide mit einigen Tagen Abstand in die Läufigkeit gegangen sind war der Progesteronwert bei beiden zur gleichen Zeit hoch genug zum decken. Nun bin ich sehr gespannt auf das Ergebnis. Alles an Farben, außer schoko, ist möglich. Emma und Julia geht es sehr gut, sie werden die Trächtigkeit und Geburt eines größeren Wurfes gut verkraften. Die Hitze hat sich verabschiedet, wie sind wieder in der Heide unterwegs.

Jule war mit Helena und Julia an dr Havel.

Bei Regen war sie im Wald mit den "Schwarzen".

Die Natur steckt noch voller Leben. Die Baumbilzsaison hat begonnen. Staunend schaue ich zu, wie die Baumpilze sich aus dem Holz einer umgefallenen Birke schieben, als ob das, für mich sehr  harte Holz, Pudding wäre.

ganz erstaunliche Gewächse.

Sie üben auf mich schon eine große Faszination aus, diese Baumpilze.

Am gleichen Baum.

Diverse Raupen trifft man zu dieser Jahreszeit. Hier eine Buchenrotschwanz Raupe. Sie sucht sicherlich einen ruhigen Ort um sich zu verpuppen und im nächste Jahr als eleganter Nachtfalter zu schlüpfen.

Dieses interessante Insekt besuchtre mich beim Kaffee trinken auf meiner Terrasse.

mein Traumberuf

Es gibt Tage, da überlege ich ernsthaft, wie lange ich diese Belastung, die das Halten zahlreicher Hunde und vor allem die Zucht mit sich bringt, noch aushalten kann und will. Völlige Übermüdung um den Zeitpunkt der Geburt, mehr als 12 Stunden Schichten wenn die Welpen anfangen zu spielen und zu fressen bis zur Abgabe des letzten Welpen. Ein ständige emotionale Berg und Tal fahrt von himmelhoch jauchzend nach zu tode betrübt. Am Ende siegt die Freude, die Freude über das Werden und Wachsen der kleinen Kreaturen, über ihre ersten Spielversuche, ihren Entdeckerdrang, ihr ausgelassenes Herumtoben und ihr unglaubliches Urvertrauen in den Menschen. Nicht zuletzt die große Freude der Familien wenn sie ein Welpchen in ihre Familie adoptieren. Und an Tagen wie heute bin ich mir sicher, ich habe den schönsten Job der Welt. Mit meinen tollen Hunden durch die Natur stromern, Dinge entdecken, im Wasser planschen, Menschen kennen lernen und, Zeit für das Alles haben. Herrlich.

Beim Start unserer heutigen Runde fand ich im Garten diesen Falter, sehr graziel und schön anzusehen. Beim Nachschlagen in der Fachliteratur entpuppte er sich als Buchsbaumzünsler. Von unseren arg zerfressenen Buchsbaumbüschen hatte ich in den letzten Wochen massig Raupen seiner Art abgesammelt. Die Hühner fanden sie sehr lecker. Nun werden die Falter wieder Eier legen, die schlüpfenden Raupen viel zu spät zu finden sein, den Frassfeinde in Form von Singvögeln habe ich schon einige Tage nicht im Garten gesehen...

Bei den derzeit herrschenden hohen Temperaturen ist es für Mensch und Tier am ehesten im und am Wasser auszuhalten. Entlang der Havel wanderten wir zum Grabowsee. Dem fehlt inzwischen fast ein Meter Wasser. Die Wasserqualität ist nicht wie gewohnt. Trotzdem hält mich nichts. Die Hüllen fallen und ich genieße es im Wasser zu schwimmen. Zunächst sitzen alle Hunde im flachen Wasser und schauen mir nach. Zwei Joggerinnen erwecken ihre Aufmerksamkeit, werden angebellt jedoch nicht wirklich belästigt. Nun entdeckt Nori meine abgelegten Sachen - und macht es sich gemütlich.

An der Eiche entdecke ich eine sehr auffällige Raupe.

In knalligen Trendfarben eilt sie den Stamm wieder hinauf. Es ist die Raupe der Ahorneule.

Den Rückweg nehmen wir am Ufer entlang. Der Weg verengt sich dann zum Trampelpfad. Im Wald entdecke ich überrascht ein gar nicht so kleines Bauwerk.

Das aufzustellen bedarf schon einiger Aufwendungen. Es muss in diesem Sommer entstanden sein.

Wer mag hier Unterschlupf suchen? Es hat eine Grundfläche von ca. 6 Gatenpavillions

Wenige Meter weiter steht ein kleiner Hochsitz mit wichtiger Aufschrift.

Mag der Inhaber die Aussicht vom Sitz aus nicht teilen?

 

wieder Temperaturen zum entspannten spazieren gehen

Die lähmende Hitze ist zu Ende. Von mir aus braucht es nicht mehr so heiß zu werden. Meine Wuffels können auch gern darauf verzichten. Emma und Julia sind nun schon in der 3. Woche der Trächtigkeit. Beiden angeht es blendend. In der kommenden Woche will ich mit ihnen zum Ultraschall um ein Gefühl dafür zu bekommen was da so auf mich zu kommt. Helena geht es wieder etwas besser. Sie bekommt seit einigen Tagen einen Magensäure-Blocker. Nun ist sie nicht mehr so verkrampft am ganzen Körper. Richtig fit ist sie noch immer nicht. Seit Anfang August kann ich endlich wieder mit meinen Hunden im Seniorenheim arbeiten. Das hat uns sehr gefehlt. Nori macht das sehr bewundernswert obwohl sie in den wichtigsten Monaten keine Erfahrung sammeln konnte. Emma merkt man die Erfahrung bei der Arbeit an. Es ist eine Freude mit ihr zu arbeiten. Auch im Umgang mit ängstlichen Menschen ist Emma einfach super. Aber auch Elli, mit ihrer Angst vor Fremden, ist für Menschen mit Angst eine überraschende, sehr lehrreiche Erfahrung. Die Beiden haben heute wieder viel Angst abbauen können. Tolle vierbeinige Therapeuten. Ich bin sehr stolz auf sie.

Erste Heideblüten am Waldrand "geschmückt" mit Julia

Elli hat hier noch keine Zeit zum Abliegen, sie badet noch in der Havel Nun ist auch Elli dabei und Nori schon ein Stück näher gerückt

Im nächsten Moment sitzt Nori vor mir - wohl wissend das sie sehr fotogen und wunderschön ist.

Was mir so über den Weg läuft...

Das Abliegen wollte heute Nachmittag so gar nicht klappen

Nur Elli war sehr, sehr geduldig

Die eingeschleppte Kermesbeere ist ein imposantes, farbenfrohes Gewächs

Alltag

Malila, Nori und Helena sind nun in der Standhitze. Helena möchte permanent Malila "begatten". Die reagiert darauf mit lautem Schreien und Quietschen, animiert gleichzeitig immer wieder. Julia fühlt sich bemüßigt Malila immer und immer wieder zu berammeln, was Malila toll findet. Emma "begattet" derweilen mal Nori, hält sich jedoch im Wesentlichen aus dem Geplänkel heraus. Nori versteht die Welt nicht so richtig, stellt sich zum Berammeln aber bereitwillig zur Verfügung. Und so weiter und so fort...Ich hatte gehofft nach den Belegungen würde es schnell ruhiger werden.

Die Hunderunden sind derzeit kurz. Ich wähle Wege mit der geringsten Wahrscheinlichkeit einen anderen Hund zu treffen. Ein plötzlich auftauchender, frei laufender Rüde würde mich ganz schön in Bedrängnis bringen können. Bei der Hitze sind die Weiber weniger lauffreudig. Bisher hatten wir Glück.

Mein durchgeknalles Rudel

im Niemandsland

Ein frühzeitiger Spaziergang, in den erwachenden Tag, mit reichlich Vogelgezwitscher - leider mit wenig Zeit

Julia und Malila waren schon baden.

 

diese riesen Lilie flutet den garten mit einem betörenden Duft.

Oswald heißt jetzt Bucky. Seine Familie sandt mir dieses wunderbare Bild. Beim Familienausflug zum See ist Bucky nach dem Baden und Boot fahren erschöpft und schafft es in dem Trubel einfach abzuschalten und zu schlafen. Toll.

eine sehr turbulente Woche liegt hinter mir

Bekanntlich findet ja immer Alles auf einmal statt. So auch bei mir. Eigentlich war eine entspannte Woche Urlaub mit Tochter und Enkeltochter (3 Jahre) geplant. Es ist sehr schön wenn die Kinder zu Besuch sind, der Haushalt und viel Sonstiges bleibt dann einfach für später liegen. Die Belegung einer Hündin kann ich nicht verschieben. Gute Erfahrung habe ich mit der Decktagesbestimmung in einer Fachtierklinik gemacht. Für Emma ist es der 4 Wurf. Ich war mir recht sicher zu wissen wann es so weit sein wird. Julia hat ganz ordentlich angefangen, bei ihr schien die Läufigkeit nach Plan zu verlaufen. Die Untersuchungen ergaben ein ganz anderes Bild. Sowohl Emma als auch Julia kamen wesentlich später zum Eisprung, in dessen unmittelbarer Folge oder Nähe gedeckt werden sollte. Obwohl beide an verschiedenen Tagen begonnen hatten ergab die letzte, entscheidende Untersuchung am Freitag Nachmittag einen Progesteronwert von 9,3 für Emma und 10,4 für Julia. Beide könnten Samstag gedeckt werden. Glücklicherweise konnte ich Julia noch am Freitag Abend decken lassen. Die Belegung war abgesprochen, der Rüde steht nur eine halbe Stunde entfernt. Am Samstag war ich mit einer Rüdenbesitzerin verabredet. Ein schmucker Jungrüde war für Emma geplant. Alle „Überredungskünste“ wurden aufgeboten, Pausen gemacht, Emma baggerte und baggerte ihn an. Ohne Erfolg. Glücklicherweise ergab sich die Möglichkeit noch einmal in Berlin zu decken. Das passte sofort. So werden nun Emma und Julia Welpen von dem Rüden Colou`s of suggle dog`s El-Vino bekommen. Er ist bereits Vater des M-Wurfes mit Emma. Ich bin nun sehr glücklich, sehr müde und sehr gespannt.

Julia und Vino - sich anschauen

los toben... sich beim Toben kennen lernen

sich gut verstehen und dann zur Sache kommen...

 

Auch Emma und Vino mochten sich.

So wird es nun mit großer Warscheinlichkeit Ende September Havaneser Welpen geben am Therapie Hunde Hof.

Ein neuer Zyklus beginnt

In einem Rudel harmonisieren die Hündinnen ihre Läufigkeiten, d.h. sie werden alle zeitnah läufig. Manchmal ist zeitnah gestreckt über 2 Monate, manchmal hat eine Hündin auch ihren eigenen Rhythmus. Dieses Mal haben sich meine Weiber gut abgesprochen. Alle sind läufig, Nori zum ersten Mal. Entsprechend turbulent ist die Dynamik im Rudel. Nori weiß irgendwie so gar nicht was mit ihr geschieht. Emma, die sonst nie mit den Anderen spielt, will nun toben. Helena ist, wie immer wenn sie läufig ist, extrem verschmust und anhänglich. Dann wieder will sie permanent Malila „begatten“. Auch Julia und Emma benutzen Malila um ihre Triebe auszuleben. Malila trägt es mit Fassung, versucht sich zu schützen indem sie sich auf Bänken, Stühlen und sonstigen Dingen in Sicherheit bringt. Nori legt sich gleich auf den Tisch. Nur an Elli gehen die Turbulenzen einfach vorbei. Sie musste bei ihrem letzten Wurf kastriert werden, bleibt so von den hormonellen Schwankungen verschont. Vermutlich in der kommenden Woche wird es spannend. Wer wird Mutter, wer wird Vater…

Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden

Helena steht nicht auf einem Stein, es sind Wucherungen der Birke. Der Stamm war sehr glatt. Elli war abgerutscht und wollte dann nicht mehr hoch. Julia hat Probleme sich oben zu halten.

Die Havaneser sind mir auf dem brav Stamm gefolgt. Nori hatte leider den Anschluss verloren und schafft es an dieser Stelle nicht hinauf. Deshalb:

wiederholen wir den Spaß. Auf mein Kommando hin drehen die Hunde um und laufen zurück zum Startpunkt. So kann ich den Stamm ohne Probleme verlassen.

In der Natur ist viel schönes zu finden. Das Jacobs-Kreuzkraut ist zwar sehr giftig, ich finde es trotzdem sehr schön.

Verschiedene Insekten mögen es auch, wie diese Wildbiene.

Steht im Wald so vor sich hin, eine Orchideenart. Die Orchidee des Jahres 2006 - die Breitblättrige Stendelwurz. Verwandschaftlich nicht weit entfernt vom sehr bekannten Fraunschuh.

Haben eine sehr eigenwillige, faszinierende  Blütenform die Orchideen.

Die Heide-Nelke ist da viel simpler aufgebaut, besticht dafür mit ihrer Farbe. Sie war in Hamburg 2012 Blume des Jahres.

Was zunächst wie eine bizarre Blüte aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinschauen als sogenannte Rosengalle. Diese Wucherung wird hervorgerufen durch die Gemeine Rosengallwespe, deren Larven darin heranwachsen.

Mitten im Gestrüpp finden sich die die schlichten Blüten der Echte Zaunwinde. Ein Gewächs das wohl jeder aus seinem Garten kennt. Ein hartnäckiges Unktaut, jedoch schön.