2020

Elli hat heute runden Geburtstag

Elli noch im Junghund Fell

Meine liebe Elli wird heute 10 Jahre alt. Viel haben wir erlebt gemeinsam, vier Würfe hat sie großgezogen, darunter im H-Wurf meine schöne Helena geboren. Eine sehr einzigartige Hündin, deren Vertrauen man erst gewinnen muss. Viel, sehr viel habe ich von ihr gelernt. Wir haben beide ein besonderes Verhältnis. Elli ist einfach immer da wo ich bin. In die Jahre gekommen scheint der Hörsinn als erstes nicht mehr so gut zu sein wie in jungen Jahren. Sie kann meine Rufe schlecht orten. Auch unterwegs muss ich schon ein wenig auf sie aufpassen. Sonst steckt sie voller Lebensfreude, springt und rennt wie ein junger Hund. Ich wünsche uns noch viele schöne gemeinsame Jahre.

Im Fellwechsel sieht man ihr tolles Gebäude

viele Winter

und viele Sommer ist Elli schon bei mir.

schaut immer wo Frauchen ist

Elli liebt die kalte Jahreszeit.

Wenige Tage bevor sie den H-Wurf mit 11 Welpen gebar.

Elli im Frühjahr 2020

Bei den derzeitigen Temperaturen suchen die Hunde bei unseren Spaziergängen stets Schatten. Ganz besonders Elli läuft von einem Baumschatten flink zum nächsten. Fürs Foto fanden die Hunde einen wenigstens halb schattigen Platz. Ich hätte sie sonst heute mal verschont von meiner Fotomacke.

Helena geht es wieder richtig gut. Glück gehabt.

Im losen  Märkischen Sand unserer Wanderwege finden sich unzählige Trichter. Hier lauert der Ameisenlöwe sehr effektiv auf seine Beute.

Bei der Suche nach Hühner- und Kaninchenfutter fand ich am Lehnitzsee diesen wirklich riesenhaften Löwenzahn. Er ist inzwischen verspeist worden.

  An einem Zugang in meine Lieblingsheide wachsen diese beeindruckenden Pflanzen. Bisher konnte ich sie leider noch nicht bestimmen. Ich vermute diese Gewächse sind durch Gartenabfälle in den Wald gelangt, bin aber nicht sicher.

 

 

Helena geht es zunehmend besser

Meiner lieben Helena geht es zu meiner großen Freude seit heute deutlich besser. Nachdem sie zunächst rückfällig geworden war, hoffe ich nun sehr auf einen stabilen Aufwärtstrend. Aus der Sicht des Arztes spricht nichts dagegen, Helena nach vollständiger Ausheilung der Bauchspeicheldrüse, noch einmal decken zu lassen. Ich beginne wieder auf ein kleines Mädchen von Helena zu hoffen, um noch einige Jahre Bearded Collies züchten zu können.

Helena hat wieder alles im Blick.

 

Neue Wege - neue Hinterlassenschaften der Armee. Hier eine Panzerrampe.

Nur ein kleines Stückchen des Weges weiter gelaufen. Ich hoffe zum Beardie Treffen ist wenigstens noch etwas von der Pracht zu sehen wenn wir dort entlang wandern.

Weißer Baumpilz auf weißem Baum.

Meine Kletteräffchen Julia und Malila.

In meinem Handy fanden sich noch drei Bilder vom Besuch. Ganz erstaunlich für mich war, dass Malila Parzival ohne Aufregung hat agieren lassen.

Er war sooo zart zu den Kleinen.

Parzival hat die Augen seines Papas.

ungewöhnlicher Welpenbesuch

Hündinnen sind zu Welpen anderer Hündinnen i.d.R. nicht sehr nett. Erst recht nicht, wenn sie selbst bereits Welpen hatten. Den viel zitierten Welpenschutz gibt es nicht. Aus der Erfahrung heraus achte ich strikt darauf, dass meine anderen Hündinnen keinen Zugang ins Welpengatter bekommen. Im Gegensatz dazu sind Rüden oft sehr aufgeschlossen Welpen gegenüber. Insbesondere Bearded Collie Rüden betätigen sich oft mit Hingabe als Welpen- Ersatzmama. Nun war Parzival zu Besuch. Parzival ist ein gutes Jahr alt. Er fand die Welpen sehr interessant. Also bekam er Zugang ins Gatter. Freude auf beiden Seiten. Es war ganz entzückend anzusehen wie sich die kleinen Welpen und der große Parzival annäherten, wie Parzival mit den Welpen gemeinsam aus dem Wassernapf trank, sie später gemeinsam aus der Futterschale frassen und letztlich die Welpen auf Parzival herumklettern durften, an seinem Fell ziehen und mit ihm kuscheln. Parzival genoss es der Große zu sein, ein sehr sanftmütiges Oberhaupt. Eine tolle Erfahrung für Groß und Klein, ein entzückendes Kino für die Zweibeiner.

Parzival frass nur den Rest.

Frei von jeglichem Konkurrenzgedanken, vollkommen entspannte Situation.

Menschen sind toll.

Parzival leckt Orella das Mäulchen sauber. Orellla fand ihn ganz  besonders toll.

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Parzivall prollt vor den Welpen ein wenig mit seiner Männlichkeit.

Einfach schön.

Mama Malila spendiert noch eine Runde.

Dann ist Schlafenszeit.

Für mich jetzt auch.

Schon 6 Wochen alt

Nun toben die Welpen schon ordentlich herum. Besonders im Garten macht das im großen Gehege viel Spaß. Bei Regenwetter müssen sie noch drin bleiben. Getobt wird auch hier nicht zu knapp. Außer Orella wiegen die Welpen nun schon über 1 kg. Orella 986 g. Die zweite Wurmkur mussten sie über sich ergehen lassen. Waren Alle sehr tapfer. Mama Malila verschließt ihre Milchbar Stück für Stück. Das finden die Welpen nicht so toll. Sehen sie ihre Mama machen sie ordentlich Rabatz. Malila scheint das kein bischen zu stören.

Zweikämpfe sind das Hauptspiel

Zum Verabreichen der Wurmkur hatte ich mich ins Welpengatter gesetzt, als Knabberobjekt sozusagen.

Die Zähne pieksen ganz schön.

Odett ist sehr fotogen.

Er war dann schon mal auf meinem Bein eingeschlafen.

Er kuschelte sich an der anderen Seite an.

Orella entdeckte schnell das Band der Kamera.

Der Minitunnel ist sehr beliebt.

Wilde Hatz.

Zwischen den Regenschauern gab frische Luft zum Toben.

Voller Einsatz.

Durst löschen.

Einfach wunderschön.

Oleg in Aktion, dadurch leider nicht ganz scharf.

Geschwistergespräche?

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So groß bin ich schon.

Oleg findet den Tunnel auch toll.

Odett ist der Liebling der Kinder.

Auf die Kiste hinauf schaffen sie es noch nicht. Darunter toben sie sehr gern.

Müde getobt.

Schlafen und Träumen bis zum nächsten Spiel.

Smilla war einige Tage bei uns und natürlich mit unterwegs. Smilla ist Ellis Tochter aus ihrem ersten Wurf (Fiona vom Therapie Hunde Hof)

Ein Netzflügler verirrte sich auf meine Hose. Als ich ihn auf meine Hand krabbeln lassen wollte fiel er auf den Boden. Dort packte ihn sofort eine Ameise mit sicherem Griff. Er war Chancenlos.Schade.

Keine Wespe. Eine Fliegenart.

Gut getarnt der Bläuling.

Der gleiche Falter, die Flügelunterseite.

Absage vom Gesundheitsamt

Eine Woche habe ich gewartet, 5 mal angerufen, 2 Mails geschickt. Für Hundeschulen gibt es keine Beschränkungen mehr. So ging ich davon aus, dass wie geplant, das Havi Treffen stattfinden kann. Erst heute am Nachmittag, nach dem ich heute das 2. Mal angerufen hatte, bekam ich die Auskunft: Für das Treffen wäre eine Sondergenehmigung nötig die sie mir Nicht erteilen. Eine Begründung gab es nicht.

Ich bin sehr wütend!

Bilder

Ich freue mich schon auf das Havaneser Treffen am 23.Mai.

Heute einfach Bilder zum schauen, staunen und lieb haben.

sie fühlen sich pudelwohl die O-Linge

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Odett besteigt den Pappkarton

aber Oleg war der Erste darauf

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Menschen sind immer herzlich willkommen

müde gespielt

... der erste Ausflug wird vom Mama schmackhaft gemacht

Angstfrei wird der neue Auslauf begutachtet.

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neue Objekte werden entdeckt

Menschen sind interessant.

Oleg

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Mama wird belagert. Die Welpen hätten zu gern noch ein Schluckchen Milch gezapft. Mama Malila hält sie rigeros auf Distanz.

Oleg und Odett spielen gern miteinander.

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Noch ganz schön klein in der großen weiten Welt.

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Es gibt noch das ein oder andere Insekt.

Nicht nur für die Welpen interessant der Tunnel.

Müde vom Abenteuer - Orella.

Sehr fotogen die kleine Odett.

Nach und nach finden sich alle 5 in der Schale ein um ein Schläfchen zu machen.

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Julia möchte auch ein bischen Aufmerksamkeit haben.

Meine liebe Helena macht mir große Sorgen, sie hat eine böse Bauchspeicheldrüsenentzündung. Wir waren wieder in der Klinik.

 

 

Auslauf erweitert

Entsprechend dem Bewegungsdrang der Welpen wurde der Auslauf heute erneut erweitert und mit Utensilien bestückt. Die Welpen haben den neuen Bereich sofort gründlich untersucht. Ich denke sie haben ihn für gut befunden. Mama Malila gibt nun erste Lektionen in Frusttolereanz, sie öffnet nicht mehr so oft die Milchbar. Bisher ist sie schnell aus dem Gatter gegangen wenn die Welpen mehr wollten als sie zu geben bereit war. Heute hat sich Malila demonstrativ in die Schale gelegt und jeden noch so zaghaften Versuch an die Milchbar zu kommen mit heftigstem Knurren bis zum Drohen unterbunden. Diese immens wichtige Lektion für die Welpen ist immer wieder ein Schauspiel. Bis auch der Letzte Welpe es begriffen und akzeptiert hat braucht es ein Weilchen. Die Welpen schauen stets so irritiert und traurig das es einem das Herz erweicht. Doch die Lektion muss gelernt werden und niemand kann sie so gut vermitteln wie die Mama.

Die Wachphasen werden länger.

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die Kämpfe intensiver

zwischendurch wird geruht

Orella schaut was da vor geht

Dann wird wieder gespielt.

Besuch ist toll

Odett geht schon wieder schlafen

oder doch noch nicht.

Plötzlich sind Alle müde.

Oleg schaut noch auf die Kamera, zum Aufstehen ist er zu müde.

Die Hunderunde tut Mensch und Hund gut, in der Coronazeit ist sie ein Glücksfall.

Helena geht es wieder richtig gut.

Auf dem Weg zum Grabowsee fand ich gestern wunderschöne Blumen am Wegesrand.

Eine Art Günsel. Den verwandten kriechenden Günsel habe ich, unfreiwillig, im Garten. Er ist extrem wüchsig, im Frühjahr wunderschön.

 

Helena ist auf dem Weg der Besserung

Helena ging es sehr schlecht, sie fühlte sich an wie ein Gerippe selbst. Der erste Tierarztbesuch am Montag erbrachte nichts verwertbares. Der Versuch mit Cortison eine Besserung zu erreichen schlug fehl. Also  Mittwoch in die Tierklinik nach Schönow. Die wirklich gründliche Untersuchung brachte wieder nichts verwertbares. Also mussten Labor-Daten her. Blut und Stuhl wurden untersucht. Am Freitag endlich eine plausible fassbare Erklärung. Helena hat zwei hässliche Bakterienarten im Darm die sehr viel Toxine produzieren. Eine Darmpaste brachte schon deutliche Linderung. Hühnchen mit Reis frisst sie jeden Tag besser. Die Antibiotika werden ihr wieder auf die Sprünge helfen.Da bin ich nun ganz zuversichtlich. Heute war sie schon wieder etwas großräumiger unterwegs.

Malila ist jetzt auch wieder mit unterwegs. Wir waren heute an der Havel, am Wasserwerk.  Ausser Nori waren alle im Wasser.

Die Welpen entwickeln sich prächtig. Inzwisachen habe ich den Auslauf schon erweitert. Die Spielphasen sind sehr intensiv jedoch kurz. Nach den kühlen Tagen, die angekündigt sind, werden die Welpchen den Garten kennen lernen.

Die Aufnahme fester Nahrung unterliegt hier noch den Spielregeln die an der Milchbar gelten - kräftig drängeln.

Jetzt klappt das prima, ohne zu drängeln.

Hier schmeckt es  viel besser.

Es wird schon schön miteinander gespielt.

Jeder gegen Jeden.

Kaum zu unterscheiden Olsen und Oswald.

Orella

Finger sind sehr begehrte Beissobjekte.

... Müde getobt.

Oleg

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Odett

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Kontaktliegen ist immer noch sehr wichtig.

ganz entspannt

Spielzeug wird untersucht

 

 

Wonnemonat Mai

Trotz der großen Trockenheit blüht und grünt die Natur überall. Neben der Freude und Faszination über die Welpen darf natürlich das übrige Rudel nicht zu kurz kommen. Unsere tägliche Runde durch die Natur ist ein Muss für Mensch und Tier.

 

Erst auf dem Rückweg vom Grabowsee, als mein Kopf von Corona und vielem anderen Gedankenschrott gut befreit war, teilt mir meine Nase plötzlich mit, dass es unmittelbar neben mir blüht. Ein berauschender Duft umgibt den riesigen Busch mit einer nicht zu zählenden Zahl an goldgelben Blüten. Auch Bienen und Hummeln finden den Busch attraktiv. Elli nutzt ihn als Schattenspender denn die Sonne steht inzwischen hoch am Himmel.

In der Heide kommt uns ein Hase entgegengerannt. Zu meinem großen Stolz kann ich Helena und Emma, die bereits bellend zu ihm unterwegs waren, mit Erfolg abrufen. Der Hase kam noch weiter auf uns zu und nahm sehr selbstbewusst im Schatten der Birke platz. So stand ich mit meinen Hunden mitten auf dem gleichen Weg, in offenbar ausreichendem Abstand und schaute dem Hasen zu. Der lauschte ständig in alle Richtungen, kratzte sich entspannt hinter dem Ohr und saß da.So schauten wir uns einige Minuten gegenseitig zu. Menschen haben ja meist deutlich weniger Geduld als die Tiere. Ich ging ganz langsam einige Schritte in die Richtung des Hasen, vielleicht könnte mir eine bessere Aufnahme von ihm gelingen. Dann war die Fluchtdistanz unterschritten und er trollte sich. Es war der erste Hase der mir in der Heide begegnet ist. Ich freu mich sehr darüber Hasen in der Heide wohnen zu wissen.

Nicht nur der Hase, auch ein Sandlaufkäfer begegnete mir an diesem Tag.

Wir haben gemeinsam Spaß.

Veilchen auf trockenster Fläche. Wahre Überlebenskünstler und dabei so wunderschön.

Auf der Wolfsmilch fand ich früher gelegentlich die sehr bunten Raupen des Wolfsmilchschwärmers. Ein nicht ganz kleiner, bunter Nachtschwärmer.

In Havelhausen kommt einfach die Bedienung nicht.

Es war einmal eine Pappel.

Noch mehr Frühling.

Welpenbilder dürfen natürlich nicht fehlen:

Heute früh, kurz umquartiert zum reinigen des Lagers.

Orella und Odett auf Oleg. Dem ist schön warm darunter, doch wird die Last dann schnell zu schwer.

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Die O-Linge sind wirklich schon gut auf ihren 4 Beinchen unterwegs.

Der ganze Bereich wird erkundet.

Blöd das da dieses Gitter ist. Gut zu erkennen, dass die Augen noch nicht fertig entwickelt sind.

Alle Welpen werden in ihren Familien schon sehnsüchtig erwartet.

Schlafen ist nach wie vor die wichtigste Tätigkeit der Welpen.

Die Havaneser Welpen sind nun umgezogen

Die Havaneser Welpen sind nun gut zwei Wochen alt und schon erstaunlich agil. Deshalb sind sie ins Welpenzimmer umgezogen. Hier ist für Mutter und Kinder mehr Platz. Inzischen haben sie sich gut eingewöhnt. Die Augen sind bei allen jetzt offen und sie sind schon auf allen 4 Beinchen unterwegs. Erste Spielansätze sind zu erahnen. Die kleinen Dickbäuche haben gut zugenommen und lernen jetzt das fressen fester Nahrung.

Noch in der Schale im Küchen/Wohnbereich. Satt und zufrieden

Am schönsten ist es mit Mama.

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Hier ist mehr Platz. Die Welpen können nun ihre Körpertemperatur selbst regeln. Aber Kontaktliegen ist wichtig für das Wohlbefinden.