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Blaubeerdieb Parzival

Die Blaubeeren werden geschmacklich immer noch besser. Emma und Nori haben gelernt sich einzelne Beeren zum Verzehr zu pflücken. Bearded Collie Parzival benutzt seine Zähne ähnlich einem Kamm. So erntet er sich effektiver die leckeren Früchtchen. Parzivals Frauchen hatte den Ehrgeiz eine größere Menge für eine leckeren Blaubeerkuchen zu sammeln. Mit dem Sammelergebnis im Eimer machten wir uns auf den Weg durch die Heide. Es gab wieder viel zu entdecken. Besonderes Interesse weckten zahlreiche Gespinste in Heidekraut. Im Zentrum jedes Gespinstes befand sich ein Kokon. Zunächst konnten wir nicht herausfinden welches Lebewesen diese Bauwerke herstellt und bewohnt. Dann fanden wir die dazugehörige Spinne und entdeckten im Inneren des Gespinstes kleine schwarze Spinnenkinder. Ganz gebannt untersuchten wir unsere Entdeckungen. Zwischendurch wunderte sich Parzivals Frauchen über merkwürdige Geräusche. Endlich hatten wir genug gesehen und ich einige Fotos gemacht. Wir wollten weiter gehen. Ein Schrei. Parzivals Kopf steckte im Blaubeereimer. Die Hälfte der süßen Früchte hatte er bereits seiner Verdauung zugeführt. Dann brachen wir beide in lautes Gelächter aus. Ein Blaubeerkuchen wurde nicht mehr daraus.

Der Nachwuchs der Listspinne ist bereits aus dem Kokon geschlüpft, entwickelt sich zunächst unter dem Schutz des Gespinstes.

Die Listspinne selbst ist sehr gut getarnt, für menschliche Augen nur schwer zu entdecken.

Zu meiner großen Freude flattern in diesem Jahr deutlich mehr Schmetterlinge als in den letzten Jahren herum. Nur selten lässt sich einer von mir so geduldig fotografieren wie dieser, ein "Gemeiner Scheckenfalter".

Sehr auffällig dagegen ist die Raupe des Schmetterlings "Blutbär"

Beide Arten werden als häufig geführt.

Wunderschöne Blüten präsentiert die "Schwarze Königskerze"

Baumeister Natur.

Welche Blütenform hier entsteht will ich unbedingt noch herausbekommen.

Der Regen lässt die Pilze wachsen.

Schwebende Wassertropfen. So kann die Spinne nichts fangen.

Unwirkliche Farben der Natur. Eine Grasart in der Heide.

Frassspuren an einer Birke.

Und natürlich sind meine treuen Begleiter immer mit dabei.

Sie sind einfach toll.

Sommersonnenwende

In der Heide sind viele Menschen unterwegs. Am toten Baum hatte ich im Herbst bereits Spuren von, wie ich vermute, Keltischen Ritualen gefunden. Nun waren, pünktlich zur Sonnenwende, Zeugnise derartiger Rituale in der Heide am großen Stein zu finden. Die niedergelegten Blumen waren noch ganz frisch als wir dort waren.

Ein sehr markanter Ort.

neben den Blumen niedergelegtes Zeichen

niedergelegt am Fuß des Baumes

die Blumen

Für uns hielt der Ort eine ganz andere Überraschung, mit der wir so gar nicht gerechnet hatten, parat.

3 knackige Steinpilze, leider sehr madig.

Die Pilzsaison ist also eröffnet. Nicht nur die der Steinpilze.

An etlichen Stellen schieben sich die Früchte der unterirdischen Pilzgeflechte aus der Erde.

Wie Eier liegen die Riesenboviste herum.

Mein Kletteraffe Malila in dieser wunderschönen Buche.

So zerbrechlich, jedoch fest genug um sich aus der Erde zu schieben.

Meine lieben Begleiter auf all diesen Unternehgmungen und geduldig mit mir wenn ich wieder Etwas entdeckt habe.

Die Blaubeeren im Wald verleiten zum Naschen. Heute war es schnell sehr heiß. Die Hunde ruhten im feuchten Waldboden bis wir genug von den blauen Früchten vernascht und gesammelt hatten. Auf dem Rückweg fanden die Hunde eine Pfütze vom gestrigen Regen. Die wurde quasie gestürmt.

Loui hatte uns heut wieder begleitet. Loui zeigte deutlich größeres Interesse an Helena, Emma wollte plötzlich mit ihm spielen. Die Spannung steigt.

 

 

 

 

Verschnaufpause

Heute hat der letzte Havaneser Welpe des O-Wurfes seine Reise ins neue Heim angetreten. Die schöne Odette ist nun auf dem weiten Weg in die Schweiz. Hier herrscht nun erst einmal Leere. Der Fütterungs-Rhythmus, alle 5 Stunden Welpen füttern, ist plötzlich weg. Kein Geschrei – wir wollen Spaß – mehr. Kein rein und raus tragen, keine tägliche Hundewäsche, kein permanentes Kacke sammeln, kein Besuch… Ruhe. Mein Rudel pennt auch erst einmal aus. Das werde ich gleich und in den nächsten Tagen auch tun. Dann stürze ich mich auf die Suche nach einem passenden Rüden für den nächsten Wurf...

kleine Bilder-Nachlese

Die beiden Hündinnen Odette und Orella

Entdecker Oleg

Orella wohnt nun in Berlin

Alle 5 kurz vor dem Auszug

Neugierig auf die Welt

... ausgeschlafen

der Teich ist ist eine große Verlockung

Bruder ich komme

...

Orella in ihrem neun Heim

Oswald ist auch gut angekommen

Olsen heißt jetzt Leo und ist bestens angekommen

 

der Auszug derHavaneser Welpen steht vor der Tür

Es wird jetzt Zeit. Die Havaneser Welpen haben sich traumhaft gut entwickelt. Nun ist die Zeit reif für den Umzug in ihre neue Familie. Orella hat zwischenzeitlich noch eine andere Familie gefunden in der sie nun schon sehnsüchtig erwartet wird. Die Welpen haben den großen Garten kennen gelernt und wollen natürlich am liebsten nur noch außerhalb ihres Gatters spielen. Mit der Wärme kommen die Welpen gut zurecht. Die angebotene Schale mit Wasser zum Baden haben sie nicht mal angeschaut. Die Hühner haben sie sehr interessiert zu Kenntnis genommen und bei der Gartenarbeit fleißig mitgebuddelt. Von der Kiste herunter zu bellen ist ein sehr beliebtes lustiges Spiel.

Die "Zwillinge" die keine sind.

Olegs Blick kann Keiner widerstehen.

wer bin ich?

Wir wollen hier raus!

 

der Auszug der Welpen naht

Aus Welpen werden langsam Junghunde. Sie sind jetzt geimpft und gechipt, haben unter Aufsícht die Möglichkeit den Garten zu erkunden, fressen wie siebenköpfige Raupen und wachsen entsprechend rasant. Mama Malila ist immer nocht wichtig für sie. Malila wacht im Freigang über ihre Kinder und gibt ihnen Sicherheit bei ihren Erkundungsausflügen.

Wir wollen hier raus!!!

Odette

ist sehr fotogen.

Mit den frischen Weidenzweigen hatten die Welpen sehr viel Vergnügen.

...

Olsen hat ein Steinchen im Maul, seine Beute.

Orella hat Spaß.

Orella

Orella und Oleg

...

Oleg, der Entdecker,  ist als Erster losgestiefelt.

Orelle marschiert selbstbewusst los in die grosse Welt.

Sehr selbstsicher unterwegs der Oleg.

Die "Zwillinge" sind wieder gemeinsam unterwegs.

Der Teich hat hohe Anziehungskräfte, Oswald hat sich hinein gewagt,

und kommt auch wieder heraus.

Malila gibt Sicherheit und spielt sehr lieb mit den Welpen.

...

Auch Oleg war im Teich

und hat sich einen nassen Popo geholt. Hat die Situation dann aber souverän gemeistert.

 

 

 

ein toller Tag

Ein wunderschöner Tag ging viel zu schnell vorbei. In Begleitung von 23 wuschligen Hunden machten wir uns auf zu einer gut 2 stündigen Wanderung durch ehemaliges Panzerübungsgelände. Die Natur hat die geschundene Fläche schon gut zurück erobert. Zahlreiche Hinterlassenschaften aus Beton sind im Gelände zu finden. Mit etwas Phantasie sind diese vielfach gut als Trainingsobjekte für Mensch-Hund Teams geeignet. Ein Gruppenbild gelang auch dieses Mal nur unvollständig, aber vergleichsweise gut. Viele Anekdoten wurden zum besten gegeben, dabei viel gelacht, die Natur und die Ausgelassenheit der Hunde genossen. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein wurden viele Erfahrungen ausgetauscht, nicht zuletzt gut gegessen. Ein großes Dankeschön an Alle die halfen diesen Tag zu einem so nachhaltig schönen Tag werden zu lassen. Wir sehen uns in einem Jahr! Aufbruch

Herrliches Übungsobjekt.

Der erste Versuch eines Gruppenbildes schlug gründlich fehl.

Es kostet die meisten Hunde einige Überwindung im Graben zu laufen. Den Sprung über den Graben trauten sich ebenfalls nur wenige.

Das Wetter war bis zum späteren Abend sehr nett zu uns.

War von mir eigentlich zum klettern für die Hunde gedacht, eignete sich aber auch für eine kleine Verschnaufpause.

Meine kleinen Kletteraffen haben es sich natürlich nicht nehmen lassen...

...

Zwiegespräche auf dem Baum

nicht ganz vollständiges Gruppenbild

...

...

...

Es gab reichlich leckeren Kuchen. Danke an die lieben Bäckerinnen.

geschafftes aber glückliches Kind

kleines Familientreffen

Der meist gekraulte Hund des Nachmittags - Nori.

 

 

die Welpen werden täglich agiler

Nicht nur die Entwicklung der körperlichen Größe ist rasant, die Motorik wird täglich sicherer. Die Welpen bewegen sich nun schon sicher und schnell im Gatter umher. Oleg und Orella schaffen es schon auf das Tischchen und auf die blaue Kiste zu klettern.Erscheinende Menschen werden sofort bestürmt - und die Schuhe nach Schnürsenkeln abgesucht. Die tägliche Schmuseeinheit darf auf keinen Fall zu kurz kommen, nicht für die Welpen und nicht für mich.

Olsen und Oswald - fast immer gemmeinsam unterwegs

wer eröffnet das Rennspiel

unter der Kiste ist es toll

Odett

...

Oleg bewacht sein Stöckchen

...

noch mehr Schnürsenkel

müde getobt

prima zum knabbern geeignet der Stamm

Stöckchen sind  toll

... Entscheidungsfindungsphase

große Beute

müde

auch müde

schlafen gelegt

ruhiger Schlafplatz

 

Elli hat heute runden Geburtstag

Elli noch im Junghund Fell

Meine liebe Elli wird heute 10 Jahre alt. Viel haben wir erlebt gemeinsam, vier Würfe hat sie großgezogen, darunter im H-Wurf meine schöne Helena geboren. Eine sehr einzigartige Hündin, deren Vertrauen man erst gewinnen muss. Viel, sehr viel habe ich von ihr gelernt. Wir haben beide ein besonderes Verhältnis. Elli ist einfach immer da wo ich bin. In die Jahre gekommen scheint der Hörsinn als erstes nicht mehr so gut zu sein wie in jungen Jahren. Sie kann meine Rufe schlecht orten. Auch unterwegs muss ich schon ein wenig auf sie aufpassen. Sonst steckt sie voller Lebensfreude, springt und rennt wie ein junger Hund. Ich wünsche uns noch viele schöne gemeinsame Jahre.

Im Fellwechsel sieht man ihr tolles Gebäude

viele Winter

und viele Sommer ist Elli schon bei mir.

schaut immer wo Frauchen ist

Elli liebt die kalte Jahreszeit.

Wenige Tage bevor sie den H-Wurf mit 11 Welpen gebar.

Elli im Frühjahr 2020

Bei den derzeitigen Temperaturen suchen die Hunde bei unseren Spaziergängen stets Schatten. Ganz besonders Elli läuft von einem Baumschatten flink zum nächsten. Fürs Foto fanden die Hunde einen wenigstens halb schattigen Platz. Ich hätte sie sonst heute mal verschont von meiner Fotomacke.

Helena geht es wieder richtig gut. Glück gehabt.

Im losen  Märkischen Sand unserer Wanderwege finden sich unzählige Trichter. Hier lauert der Ameisenlöwe sehr effektiv auf seine Beute.

Bei der Suche nach Hühner- und Kaninchenfutter fand ich am Lehnitzsee diesen wirklich riesenhaften Löwenzahn. Er ist inzwischen verspeist worden.

  An einem Zugang in meine Lieblingsheide wachsen diese beeindruckenden Pflanzen. Bisher konnte ich sie leider noch nicht bestimmen. Ich vermute diese Gewächse sind durch Gartenabfälle in den Wald gelangt, bin aber nicht sicher.

 

 

Helena geht es zunehmend besser

Meiner lieben Helena geht es zu meiner großen Freude seit heute deutlich besser. Nachdem sie zunächst rückfällig geworden war, hoffe ich nun sehr auf einen stabilen Aufwärtstrend. Aus der Sicht des Arztes spricht nichts dagegen, Helena nach vollständiger Ausheilung der Bauchspeicheldrüse, noch einmal decken zu lassen. Ich beginne wieder auf ein kleines Mädchen von Helena zu hoffen, um noch einige Jahre Bearded Collies züchten zu können.

Helena hat wieder alles im Blick.

 

Neue Wege - neue Hinterlassenschaften der Armee. Hier eine Panzerrampe.

Nur ein kleines Stückchen des Weges weiter gelaufen. Ich hoffe zum Beardie Treffen ist wenigstens noch etwas von der Pracht zu sehen wenn wir dort entlang wandern.

Weißer Baumpilz auf weißem Baum.

Meine Kletteräffchen Julia und Malila.

In meinem Handy fanden sich noch drei Bilder vom Besuch. Ganz erstaunlich für mich war, dass Malila Parzival ohne Aufregung hat agieren lassen.

Er war sooo zart zu den Kleinen.

Parzival hat die Augen seines Papas.

ungewöhnlicher Welpenbesuch

Hündinnen sind zu Welpen anderer Hündinnen i.d.R. nicht sehr nett. Erst recht nicht, wenn sie selbst bereits Welpen hatten. Den viel zitierten Welpenschutz gibt es nicht. Aus der Erfahrung heraus achte ich strikt darauf, dass meine anderen Hündinnen keinen Zugang ins Welpengatter bekommen. Im Gegensatz dazu sind Rüden oft sehr aufgeschlossen Welpen gegenüber. Insbesondere Bearded Collie Rüden betätigen sich oft mit Hingabe als Welpen- Ersatzmama. Nun war Parzival zu Besuch. Parzival ist ein gutes Jahr alt. Er fand die Welpen sehr interessant. Also bekam er Zugang ins Gatter. Freude auf beiden Seiten. Es war ganz entzückend anzusehen wie sich die kleinen Welpen und der große Parzival annäherten, wie Parzival mit den Welpen gemeinsam aus dem Wassernapf trank, sie später gemeinsam aus der Futterschale frassen und letztlich die Welpen auf Parzival herumklettern durften, an seinem Fell ziehen und mit ihm kuscheln. Parzival genoss es der Große zu sein, ein sehr sanftmütiges Oberhaupt. Eine tolle Erfahrung für Groß und Klein, ein entzückendes Kino für die Zweibeiner.

Parzival frass nur den Rest.

Frei von jeglichem Konkurrenzgedanken, vollkommen entspannte Situation.

Menschen sind toll.

Parzival leckt Orella das Mäulchen sauber. Orellla fand ihn ganz  besonders toll.

...

...

Parzivall prollt vor den Welpen ein wenig mit seiner Männlichkeit.

Einfach schön.

Mama Malila spendiert noch eine Runde.

Dann ist Schlafenszeit.

Für mich jetzt auch.