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schönes Ergebnis

Zwei sehr anstrengende Tage liegen hinter hinter mir. Der Montag ging ganz entspannt los, mit einer, zwar feuchten, aber sehr schönen Hunderunde und einem schnell erledigten wichtigen Termin.

In kleiner Runde, bei herrlichem Sonnenschein.

Als ich gegen Mittag wieder zu Hause war hatte Julia mit der Eröffnungsphase begonnen. Die Welpen wollten also raus, denn die Welpen geben den Impuls zum Beginn der Geburt. Es ist nicht vorher zu sehen wie lange die Eröffnungsphase im Einzelnen dauert. In dieser Phase sind die Hündinnen sehr unruhig, wollen ständig raus und wieder rein und wieder raus und wieder rein… Sie buddeln und scharren, suchen Höhlen, zerreißen Fellchen und Decken. Weil ja der erste Welpe plötzlich kommen kann, gilt es die Hündin permanent zu beobachten, auch zu beruhigen. Julia rannte die ganze Zeit von einem Ort zum anderen, dann wieder hier, dann wieder dort… So verflog der Tag mit rein und raus, das Lager wieder Ordnen, wieder raus und wieder rein. Gegen 20 Uhr war es endlich so weit. Julia brachte ihren ersten Welpen zur Welt. In mehr oder weniger großen Abständen brachte sie einen Welpen nach dem Anderen problemlos zur Welt und gegen 22 Uhr meinte Julia, und meinte ich, nach 6 Welpen sei das Soll Erfüllt und die Geburt beendet. Julia wollte raus zum Pipi machen, ich gab ihr etwas zu fessen, Alle glücklich und zufrieden.

Stolze und zufriedene Mama Julia.

Eine bunte Mischung.

kräftige Welpen

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Pünktlich mit dem Ende von Julia Geburt begann nun Emma ihre Eröffnungsphase. Emma hatte großen Stress. Sie war extrem unruhig, nur am herum scharren und zerreißen und zerrupfen. Ich hatte ihr eine große alte Decke hingelegt die ihr als Objekt für ihre Handlungen sehr zusagte.

Emma vor der Geburt.

Zwischendurch wieder raus und wieder rein usw. usf.

Weit nach Mitternacht muss ich in einer kurzen Ruhephase irgendwie eingeschlafen sein. Wach wurde ich durch ein leises Quieken aus der falschen Ecke. Hatte Emma ihren ersten Welpen geboren? Spontan war ich hellwach. Nein es war nicht Emma`s . Sie hatte Julia einen geklaut, denn diese stand knurren vor Emma und wollte ihren Sprössling zurück. Emma war auch noch ganz trocken am Hintern, sie hatte definit noch nicht geboren. Wie kam Emma an den Welpen und wieso waren Blutspuren und eine merkwürdige Pfütze auf dem Boden? Und welcher Welpe war es? Hatte er einen Schaden erlitten? Und wieso waren jetzt, gegen 4:30 Uhr 7 Welpen in Julias Wurfbox? Alle Welpen waren putzmunter und unversehrt. Glück gehabt. Viel Zeit zum nachgrübeln blieb zunächst nicht. Emma brachte kurz darauf ihren ersten Welpen zur Welt. In den nächsten 4 Stunden brachte Emma insgesamt 5 Welpen zur Welt und meinte dann fertig zu sein. Sie wollte raus Pipi machen, ich gab ihr Futter. In der Folge war Emma weiterhin sehr unruhig, sie drehte sich, leckte sich, fand keine Position zum liegen. Die Milch war da, die Welpen durften immer wieder kurz trinken, wirkten auch satt, fanden aber keine Ruhe. Immer wieder Emma beruhigen, beobachten, die Welpen wieder anlegen, aufpassen, dass Alle trinken. Meine Nerven lagen langsam blank. Ich meinte es könnte noch ein Welpe im Bauch sein. Gegen Mittag gab es als bewährtes Wehenmittel Kaffee mit Traubenzucker. Den starken Kaffee hat sie schnell ausgetrunken. Es kamen keine Wehen. Zwei Stunden später meine Tierärztin angerufen. Sie kam, meinte ebenfalls es könnte noch ein Welpe drin sein und gab eine Oxytozin Spritze als Wehenauslöser. Nichts. Am späten Nachmittag bin ich mit der Wurfschale inklusive Emma und Welpen in die Tierarztpraxis gefahren. Das Röntgenbild ergab: kein Welpe im Hund. Hurraaaa. Jedoch noch viel Flüssigkeit in der Gebärmutter. Das kann schmerzen und die Unruhe erzeugen. Hündin beobachten, Fieber messen und eventuell am nächsten Morgen noch einmal Oxytozin spritzen. Am späten Abend wurde Emma ruhiger. Die Nacht zu Mittwoch war entspannt, bin nur ein mal aufgestanden um die Mütter raus zu lassen zum Pipi machen.

Emma nach der Geburt ihrer bunten Truppe.

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kräftige Welpen mit sehr guten Geburtsgewichten.

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Alle 12 Welpen haben gut zugenommen, Emmas Bauchumfang hat deutlich abgenommen, meine Übermüdung noch nicht so, das hole ich jetzt in Kürze nach.

 

Außerdem haben wir seit geraumer Zeit ein neues "Haustier"

eine Kreuzspinne vor dem Küchenfenster.

 

 

 

 

 

Es kann los gehen

Die werdenden Mütter sind kugelrund. Bei der Hunderunde sind sie nun in den Streik getreten. Die Wurfschalen sind gemütlich eingerichtet und werden rgelmäßig "umgegraben". Für den Beginn der Geburten ist alles vorbereitet. Beide sind noch recht entspannt, sieht man von den Problemen ab die der extrem dicke Bauch verursacht.

Heute habe ich Emma und Julia gar nicht erst mitgenommen. Noch vor dem großen Regen haben wir eine herrliche Heiderunde gemacht. Leckere Pilze standen am Wegesrand. Jetzt starten auch die Fliegenpilze voll durch.

An dem jungen Exemplar hat schon Jemand ausgiebig gekostet. Ob der Verkoster danach einen Rasuch hatte konnte ich leider nicht feststellen.

Es ist deutlich Herbst geworden. Vor drei Tagen habe ich, bei herrlichem Sommerwetter, noch ein herrlich kühles Bad im Grabowsee genommen.

Die Gallwespe hat ein bizarres Gewächs an der Rose wachsen lassen.

Emma macht schon immer mal Probeliegen in der Schale.

In der Kinder AG haben wir mit dem Longieren begonnen. Nori, die das noch nie in ihrem Leben gemacht hatte, war einfach großartig. Ihre Führerin  hat sie sehr gut geleitet.

Elli kennt das Longieren und setzt es prima um. Nach einer perfekten Runde ist eine Schmuseeinheit fällig.

die 8. Woche beginnt

Emma und Julia gehen nun schon in die 8. Trächtigkeitswoche. Sie sind beide kugelrund. Die Welpenbewegungen sind  gut zu spüren. Emma ist sehr träge, dafür noch viel verfressener. Julia kommt körperlich besser zurecht, ist ohne Probleme munter unterwegs. Die kühleren Tage sind den Hunden deutlich angenehmer. Die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht bringen reichtlich Tau . Gut für die Natur, arbeitsintensiv für mich, weil meine Fellnasen reichlich Sand an den nassen Pfoten ins Haus schleppen. Der Herbst lässt grüßen. Die dicken Bäuche sind selbst unter dem Fell gut zu erkennen. Elli schafft es nicht mehr sich auf dem Stamm zu halten, die Fläche ist klein. Helena ist wieder frisch-fröhlich unterwegs.

Die Heide im Abendlicht ist wunderschön. Zu dieser Tageszeit steigt meine Angst vor einer Wildscheinbegegnung dann rasant an.

Derzeit kann man quasie gar nicht ohne Pilze aus der Heide kommen.

Gebänderter Dauerporling (Coltricia perennis). Dieses schöne Exemplar stand mitten auf meinem Weg.

Ein wunderschöner Tag

Was für ein schöner Tag. Eine gute Menge netter, fröhlicher Leute gepaart mit zahlreichen lustigen, gut erzogenen Havanesern und traumhaft schönem Wetter. Es gabt unendlich viel zu erzählen, zu lachen, sich übers Wiedersehen zu freuen. Die Hunde waren einigermaßen überfordert mit dem „Durcheinander“ beim Spaziergang, erst recht mit dem Abliegen zum Gruppenbild. Wieder im Garten angekommen waren alle Hunde entspannt miteinander. Die Menschen ließen es sich schmecken und die Hunde fanden schnell heraus wo es was abzustauben gab. Olegs Frauchen hatte kleine Hundekekse gebacken die Oleg verschmähte. Meinem Rudel schmeckten sie köstlich. Zugegeben, ich hatte so meine Schwierigkeiten allen Havanesern gleich die richtigen Namen zuzuordnen. Einfach war die Erkennung bei den Schwarzen.Viel zu schnell verrann die Zeit. Ein ganz großes Dankeschön an Alle für euren Betrag zum gelingen des Treffens. Bleibt gesund bis wir uns wiedersehen, spätestens zum Havaneser Treffen im nächsten Jahr.

Versuch eines Gruppenbildes

Der 10 jährige Bobby (re.) und der einjährige Lumpi konnten sich zunächst nicht so gut "riechen".

Mein Rudel harrt geduldig aus, auch Milka sitzt sehr tapfer dabei. Leider nicht mit auf dem Bild ist Coco (Irmchen v.THH) Irmchen hat schon zahlreiche Preise in Agility Wttkämpfen gewonnen und macht jetzt noch ihre Therapiehunde-Team Ausbildung. Tolle Leistung von Mensch nund Hund! Bobby, links im Bild, geht ganz seiner Nase nach.

Wer ist Wer?

 

Im Garten ist Platz und Zeit.

Bobby ist mit  seinen 10 Jahren mit Abstand der älteste im Bund. Anzumerken war ihm das nicht.

Wo es was abzustauben findet mein Rudel schnell herraus.

Janina  (rechts) hat ihre Therapiehunde-Team ausbildung bereits bestanden und unterstützt Frauchen in ihrem Job. Lulu (li.) ist auf dem Weg zum Schulhund.So hatten sich die Zweibeiner viel zu erzählen.

Janina, Schwester von Julia.

Julia

Ein beliebtes Fotoobjekt - Malila

Wieder zu Hause - Milka schläft

 

 

 

Es gibt noch Wunder

Nun ist es doch wahr geworden. Helena ist wieder gesund. Ich kanns noch gar nicht so recht fassen. Offensichtlich hatte sie sich nach einer leichten Bauchspeicheldrüsen Entzündung mit sehr starken Schmerzen im Bauch, in einer Verkrampfung "verfangen". Nun ist sie endlich wieder komplett Schmerz frei und wieder mein temperamentvoller Hütehund. Ich bin so unglaublich froh, kann es kaum ausdrücken.

Dem restlichen Rudel geht es ausgezeichnet. Julia und Emma haben zunehmende Probleme ins Auto zu springen. Körpermasse und Umfang haben schon gut zugenommen und der Einstieg in die Heckklappe ist recht hoch. Eine zweite Wurfschale habe ich gestern gekauft und aufgestellt. Emma hat es sich schon mal bequem gemacht darin. Im Wald riecht es herrlich nach Pilzen. Die Pilzsammler folgen zuhauf diesem Duft. Wir machen auf den Hunderunden wie der unsere Spielchen und es gibt immer wieder Neues zu entdecken.

Am Grabowsee. Das Wasser war schon kühler aber herrlich weich.

In der großen Eiche an meiner Lieblingsbadestelle sind explosionsartig mächtige, knallgelbe Baumbilze gewachsen.

Wieder in der Heide, die nun Morgens meist nass ist.

Da standen sie zuhauf, die Butterpilze.

Deutlich zu sehen, es wird Herbst.

Die beiden Schwangeren in trauter Eintracht.

Farbspiele mancher Kiefern.

Julia mal ganz frisch gebürstet .

in

Aus Zellklumpen werden Hunde

Emma und Julia sind nun schon in der 5. Trächtigkeitswoche. Die Föten haben sich nun in den Gebärmutterhörnern eingenistet. Aus den Zellklupen werden in der 5. Trächtigkeitswoche kleine Hunde. Es ist ein komplizierter Prozess, deshalb vermeide ich in dieser Woche möglichst Stress für die werdenden Mütter und alles was den Prozess negativ beeinflussen könnte. Beiden Müttern geht es sehr gut, beste Vorraussetzungen für gesunde Welpen. Der Herbst steht nun vor der Tür, die Pilze wachsen, nicht nur die Baumpilze. Die Hunde finden die kühleren Temperaturen wesentlich angenehmer, ich auch.

In der Heide finden sich noch immer neue Plätze für meine Foto Models.

mit Freunden unterwegs

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Skurriel und für mich faszinierend

 

Wartet am Wegesrand, die Wegwarte.

Nach dem Regen der Nacht steigen in den warmen Sonenstrahlen die Nebel auf.

Elli war nicht auf den Stamm zu bekommen, sie fand einfach keine Halt darauf.

viel Arbeit steht bevor

Der Ultraschall hat es bestätigt, Julia und Emma sind tragend. Noch nie in meiner 13 jährigen Züchter-Laufbahn habe ich zwei Hündinnen zeitlich so nah beieinander gedeckt. Die Läufigkeiten waren anders, länger als in den anderen Jahren. Obwohl beide mit einigen Tagen Abstand in die Läufigkeit gegangen sind war der Progesteronwert bei beiden zur gleichen Zeit hoch genug zum decken. Nun bin ich sehr gespannt auf das Ergebnis. Alles an Farben, außer schoko, ist möglich. Emma und Julia geht es sehr gut, sie werden die Trächtigkeit und Geburt eines größeren Wurfes gut verkraften. Die Hitze hat sich verabschiedet, wie sind wieder in der Heide unterwegs.

Jule war mit Helena und Julia an dr Havel.

Bei Regen war sie im Wald mit den "Schwarzen".

Die Natur steckt noch voller Leben. Die Baumbilzsaison hat begonnen. Staunend schaue ich zu, wie die Baumpilze sich aus dem Holz einer umgefallenen Birke schieben, als ob das, für mich sehr  harte Holz, Pudding wäre.

ganz erstaunliche Gewächse.

Sie üben auf mich schon eine große Faszination aus, diese Baumpilze.

Am gleichen Baum.

Diverse Raupen trifft man zu dieser Jahreszeit. Hier eine Buchenrotschwanz Raupe. Sie sucht sicherlich einen ruhigen Ort um sich zu verpuppen und im nächste Jahr als eleganter Nachtfalter zu schlüpfen.

Dieses interessante Insekt besuchtre mich beim Kaffee trinken auf meiner Terrasse.

mein Traumberuf

Es gibt Tage, da überlege ich ernsthaft, wie lange ich diese Belastung, die das Halten zahlreicher Hunde und vor allem die Zucht mit sich bringt, noch aushalten kann und will. Völlige Übermüdung um den Zeitpunkt der Geburt, mehr als 12 Stunden Schichten wenn die Welpen anfangen zu spielen und zu fressen bis zur Abgabe des letzten Welpen. Ein ständige emotionale Berg und Tal fahrt von himmelhoch jauchzend nach zu tode betrübt. Am Ende siegt die Freude, die Freude über das Werden und Wachsen der kleinen Kreaturen, über ihre ersten Spielversuche, ihren Entdeckerdrang, ihr ausgelassenes Herumtoben und ihr unglaubliches Urvertrauen in den Menschen. Nicht zuletzt die große Freude der Familien wenn sie ein Welpchen in ihre Familie adoptieren. Und an Tagen wie heute bin ich mir sicher, ich habe den schönsten Job der Welt. Mit meinen tollen Hunden durch die Natur stromern, Dinge entdecken, im Wasser planschen, Menschen kennen lernen und, Zeit für das Alles haben. Herrlich.

Beim Start unserer heutigen Runde fand ich im Garten diesen Falter, sehr graziel und schön anzusehen. Beim Nachschlagen in der Fachliteratur entpuppte er sich als Buchsbaumzünsler. Von unseren arg zerfressenen Buchsbaumbüschen hatte ich in den letzten Wochen massig Raupen seiner Art abgesammelt. Die Hühner fanden sie sehr lecker. Nun werden die Falter wieder Eier legen, die schlüpfenden Raupen viel zu spät zu finden sein, den Frassfeinde in Form von Singvögeln habe ich schon einige Tage nicht im Garten gesehen...

Bei den derzeit herrschenden hohen Temperaturen ist es für Mensch und Tier am ehesten im und am Wasser auszuhalten. Entlang der Havel wanderten wir zum Grabowsee. Dem fehlt inzwischen fast ein Meter Wasser. Die Wasserqualität ist nicht wie gewohnt. Trotzdem hält mich nichts. Die Hüllen fallen und ich genieße es im Wasser zu schwimmen. Zunächst sitzen alle Hunde im flachen Wasser und schauen mir nach. Zwei Joggerinnen erwecken ihre Aufmerksamkeit, werden angebellt jedoch nicht wirklich belästigt. Nun entdeckt Nori meine abgelegten Sachen - und macht es sich gemütlich.

An der Eiche entdecke ich eine sehr auffällige Raupe.

In knalligen Trendfarben eilt sie den Stamm wieder hinauf. Es ist die Raupe der Ahorneule.

Den Rückweg nehmen wir am Ufer entlang. Der Weg verengt sich dann zum Trampelpfad. Im Wald entdecke ich überrascht ein gar nicht so kleines Bauwerk.

Das aufzustellen bedarf schon einiger Aufwendungen. Es muss in diesem Sommer entstanden sein.

Wer mag hier Unterschlupf suchen? Es hat eine Grundfläche von ca. 6 Gatenpavillions

Wenige Meter weiter steht ein kleiner Hochsitz mit wichtiger Aufschrift.

Mag der Inhaber die Aussicht vom Sitz aus nicht teilen?

 

wieder Temperaturen zum entspannten spazieren gehen

Die lähmende Hitze ist zu Ende. Von mir aus braucht es nicht mehr so heiß zu werden. Meine Wuffels können auch gern darauf verzichten. Emma und Julia sind nun schon in der 3. Woche der Trächtigkeit. Beiden angeht es blendend. In der kommenden Woche will ich mit ihnen zum Ultraschall um ein Gefühl dafür zu bekommen was da so auf mich zu kommt. Helena geht es wieder etwas besser. Sie bekommt seit einigen Tagen einen Magensäure-Blocker. Nun ist sie nicht mehr so verkrampft am ganzen Körper. Richtig fit ist sie noch immer nicht. Seit Anfang August kann ich endlich wieder mit meinen Hunden im Seniorenheim arbeiten. Das hat uns sehr gefehlt. Nori macht das sehr bewundernswert obwohl sie in den wichtigsten Monaten keine Erfahrung sammeln konnte. Emma merkt man die Erfahrung bei der Arbeit an. Es ist eine Freude mit ihr zu arbeiten. Auch im Umgang mit ängstlichen Menschen ist Emma einfach super. Aber auch Elli, mit ihrer Angst vor Fremden, ist für Menschen mit Angst eine überraschende, sehr lehrreiche Erfahrung. Die Beiden haben heute wieder viel Angst abbauen können. Tolle vierbeinige Therapeuten. Ich bin sehr stolz auf sie.

Erste Heideblüten am Waldrand "geschmückt" mit Julia

Elli hat hier noch keine Zeit zum Abliegen, sie badet noch in der Havel Nun ist auch Elli dabei und Nori schon ein Stück näher gerückt

Im nächsten Moment sitzt Nori vor mir - wohl wissend das sie sehr fotogen und wunderschön ist.

Was mir so über den Weg läuft...

Das Abliegen wollte heute Nachmittag so gar nicht klappen

Nur Elli war sehr, sehr geduldig

Die eingeschleppte Kermesbeere ist ein imposantes, farbenfrohes Gewächs

Alltag

Malila, Nori und Helena sind nun in der Standhitze. Helena möchte permanent Malila "begatten". Die reagiert darauf mit lautem Schreien und Quietschen, animiert gleichzeitig immer wieder. Julia fühlt sich bemüßigt Malila immer und immer wieder zu berammeln, was Malila toll findet. Emma "begattet" derweilen mal Nori, hält sich jedoch im Wesentlichen aus dem Geplänkel heraus. Nori versteht die Welt nicht so richtig, stellt sich zum Berammeln aber bereitwillig zur Verfügung. Und so weiter und so fort...Ich hatte gehofft nach den Belegungen würde es schnell ruhiger werden.

Die Hunderunden sind derzeit kurz. Ich wähle Wege mit der geringsten Wahrscheinlichkeit einen anderen Hund zu treffen. Ein plötzlich auftauchender, frei laufender Rüde würde mich ganz schön in Bedrängnis bringen können. Bei der Hitze sind die Weiber weniger lauffreudig. Bisher hatten wir Glück.

Mein durchgeknalles Rudel

im Niemandsland

Ein frühzeitiger Spaziergang, in den erwachenden Tag, mit reichlich Vogelgezwitscher - leider mit wenig Zeit

Julia und Malila waren schon baden.

 

diese riesen Lilie flutet den garten mit einem betörenden Duft.

Oswald heißt jetzt Bucky. Seine Familie sandt mir dieses wunderbare Bild. Beim Familienausflug zum See ist Bucky nach dem Baden und Boot fahren erschöpft und schafft es in dem Trubel einfach abzuschalten und zu schlafen. Toll.