Sommersonnenwende

In der Heide sind viele Menschen unterwegs. Am toten Baum hatte ich im Herbst bereits Spuren von, wie ich vermute, Keltischen Ritualen gefunden. Nun waren, pünktlich zur Sonnenwende, Zeugnise derartiger Rituale in der Heide am großen Stein zu finden. Die niedergelegten Blumen waren noch ganz frisch als wir dort waren.

Ein sehr markanter Ort.

neben den Blumen niedergelegtes Zeichen

niedergelegt am Fuß des Baumes

die Blumen

Für uns hielt der Ort eine ganz andere Überraschung, mit der wir so gar nicht gerechnet hatten, parat.

3 knackige Steinpilze, leider sehr madig.

Die Pilzsaison ist also eröffnet. Nicht nur die der Steinpilze.

An etlichen Stellen schieben sich die Früchte der unterirdischen Pilzgeflechte aus der Erde.

Wie Eier liegen die Riesenboviste herum.

Mein Kletteraffe Malila in dieser wunderschönen Buche.

So zerbrechlich, jedoch fest genug um sich aus der Erde zu schieben.

Meine lieben Begleiter auf all diesen Unternehgmungen und geduldig mit mir wenn ich wieder Etwas entdeckt habe.

Die Blaubeeren im Wald verleiten zum Naschen. Heute war es schnell sehr heiß. Die Hunde ruhten im feuchten Waldboden bis wir genug von den blauen Früchten vernascht und gesammelt hatten. Auf dem Rückweg fanden die Hunde eine Pfütze vom gestrigen Regen. Die wurde quasie gestürmt.

Loui hatte uns heut wieder begleitet. Loui zeigte deutlich größeres Interesse an Helena, Emma wollte plötzlich mit ihm spielen. Die Spannung steigt.