Am 12.September 2020  wird das Havanesertreffen nachgeholt

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ein Hauch von Frühling

Gestern gab das Wetter, so ganz unerwartet, ein frühlingshaftes Intermezzo. Sonne satt und milde Temeraturen. So machte uns das Herumstromern in der Heide doppelt Spaß. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit versuchten  meine Fellnasen mich in ein Spielchen zu verwickeln. Auch Nori kann nun schon prima um und durch meine Beine laufen. Am großen toten Baum haben Zweibeiner, schon vor längerer Zeit,  ein "Zeltgerüst" gebaut. Das steht sehr stabil bzw. wird es immer wieder stabilisiert. Der eigentliche Plan war, meine Fellnasen darin abzulegen.

Passten nicht alle hinein. Außerdem sollte unbedingt der Baum mit drauf. Dafür musste ich mich weiter vom Rudel entfernen als ich es sonst zum Fotografieren tue. Nach einer größeren Zahl von Wiederholungen, weil stets ein Wuffel aufstand, begnügte ich mich mit dem ersten Bild. Neu zum "Zelt" ist ein Kreis hinzugekommen, verziert mit einer Feder, die Nori gleich entwendete, und einem starken Ast.

Symbol für ?!? Mich ziehen solche Plätze irgendiwe immer magisch an.

Das Moos blüht wieder mit seinen stengelartigen Blütchen und zaubert tolle Farben in die Landschaft. Währen ich versuche das bildlich darzustellen wartet mein Rudel geduldig unweit von mir.

Sie beschäftigen sich auf ihre Weise.

Das tolle Farbspiel kann ich mit der Hanykamera leider nicht so gut wiedergeben.

Während ich probiere ein besonders scönes Moopolster mit meinem Handy zu fotografieren

schaut Julia ganz genau hin was ich da treibe.

Als Emma zum Schauplatz hinzu tritt, gibt Julia ihr ganz klar zu verstehen, dass hier (was auch immer es ist) gehört mir. Emma versteht und geht.

Während ich in meinem Handy nach dem Foto-Ergebnis schaue. werde ich genauestens beobachtet, in bester Eintracht.

 

 

 

 

 

 

mit Nori bei Pflanzenkölle

Junge Hunde müssen viele mögliche und unmögliche Situationen kennen und sie zu meistern lernen. Das Wetter war scheußlich und Pflanzenkölle nicht weit. Hier stressen den Hund viele Menschen, klappernde Wagen, zahlreiche Hunde, Gerüche, Geräusche und nicht zuletzt das langsame an der Leine laufen. In Noris Fall kamen die unmengen Menschen hinzu die diesen ach so süßen Hund unbedingt streicheln mussten. Da hilft es auch nicht wenn ich versuche zu erklären, dass dieser Hund gerade lernen soll fremde Menschen nicht anzuspringen. "Ach lassen sie ihn doch" , " der ist doch so süß"... Für letztgenannte Lektion war der Ort definitiv falsch gewählt. Nori hat sich sehr vorbildlich verhalten. Kein Stress mit klappernden Einkaufswagen, Geräuschen, Gerüchen etc. und so geduldig an der Leine. Eine tolle Hündin. Noch einmal mehr bin ich sehr froh sie bei mir zu haben.

Selbstbewusst und sicher, Nori.

und wunderschön.

In den letzten Tagen erreichten mich wieder zahlreiche Bilder von Abkömmlingen aus meiner Zucht. An den schönsten möchte ich euch endlich teilhaben lassen.

Käpt`n Blaubär und Nina "warten auf den Bus". Im Harz gab es vor 14 Tagen tatsächlich Schnee! Meine gerade 3 jährige Enkeltochter kennt diesen Zustand des Wassers noch nicht aus der Natur.

Milka heißt nun Anni und war mit ihrer Familie an der Ostsee.

Mirabella heißt jetzt Berta, hier frischs frisiert.

Meine liebe Helena stellt meine Geduld wal wieder auf eine harte Probe. Sie ist immer noch nicht läufig.

 

 

 

Mein Computer redet wieder mit mir

 Der Blog lebt wesentlich von Bildern. Also fotografiere ich fleissig und speichere viele Bilder auf dem Computer. Das geht ohne Probleme - bis die Festplatte voll ist. So geschehen, natürlich am Freitag Abend...      Nun Läuft die Kiste wieder. Es gibt reichlich Speicherplatzt die Software ist auf dem neuesten Stand. Nun müssen sich die aktualisierten Programme jedoch erst einmal kennen und miteinander funtionieren lernen. Vor allem mein Kerngebiet, die Bildverarbeitung holpert ganz mächtig.

Es ist schon fast eine ganze Woche vergangen seit Pepper Malila gedeckt hat.

Die Beiden liessen sich reichlich Zeit beim Hängen. In dieser Zeit können sich beide nicht voneinander lösen. Nicht nur beim Rüden schwellen Schwellkörper an, auch Schwellkörper der Hündin verhindern das der Penis aus der Scheide heraus rutscht. Erst wenn beide abgeschwollen sind können sie sich wieder lösen. Bearded Collie Hündin Tina hing, bei -8C°, 50 Minuten mit dem Rüden zusammen. Den beiden war nicht kalt. Auch Malila und Pepper war bei stürmischstem Wind und wenigen Grad über Null nicht kalt. Ich war nach gut 25 Minuten sehr durchgefrohren aber glücklich.

Auf der Suche nach einem Foto-Objekt entdeckte ich diese Betonkonstuktion. Kaum lenkte ich meine Schritte in diese Richtung stand schon Elli auf dem schmalen Betonbalken.

Schnell gesellten sich die anderen Rudelmitglieder dazu.

Sturm Sabine kippte auch in der Heide was nicht standfest genug war.

Die warmen Temperaturen verleiteten diesen Löwenzahn schon im Februar  seine ersten Blüten zu öffnen.

Heute in der Heide

Besuch beim Tierarzt

Heute war ich mit Malila in der auf Fortpflanzung spezialisierten Tierarztpraxis in Schönow bei Bernau. Malila ist heute den 11. Tag läufig. Ich möchte sie gern decken. Damit der Deckakt perfekt klappt, wollte ich eine genaue Decktagsbestimmung. Neben der körperlichen Untersuchung hat der Progesteronwert im Blut eine besondere Bedeutung für den Decktermin. Der heutige Wert von 4,3 ist noch nicht aussagefähig genug für den perfekten Termin. So werden wir Morgen noch einmal den Progesteronwert bestimmen lassen und dann schlauer sein. Nori ist mit uns gefahren. Sie sollte den Besuch einer großen Tierarztpraxis kennen und üben lernen. Sie war großartig. Fremde Hunde waren für Nori, ganz im Gegensatz zu Malila, kein Problem. In jeder Situation freundlich und aufgeschlossen. Weil die Wartezeit länger war legte sie sich irgendwann einfach hin zum schlafen. Ein toller Hund.

???

Die Bilder entstanden vor dem Sturm. Nori hat etwas gefunden! , für meinen Müllbeutel.

Die Wintersonne ist herrlich, die Hunde machen gern mit.

Nori ist noch nicht so sicher im Abliegen, orientiert sich jedoch immer wieder am Tun der Anderen.

Elli legt ihren Kopf müde auif der Mauer ab.

... die sich die Natur zurück erobert.

 

 

ungewöhnliches Ereignis

Das Schreiben von Briefen ist heute kaum noch gängige Praxis. Schon im Dezember beglückte mich eine fleißige Schreiberin mit einem Solchen. So richtig schön handschriftlich und mit unglaublich nettem, Herz erwärmendem Inhalt. Nach Rücksprache lasse ich euch an meiner Freunde germ teilhaben.

endlich Regen

Die Luft im Wald ist berauschend angenehm nach einem Regen, die Farben herrlich satt und schön. Das Moos legt gleich sein schönstes Grün an, Pilze sprießen.

Lustige Hütchen auf dünnen Stengeln. Baumpilze nehmen die Feuchtigkeit ebenfalls ztum Anlass um aus Baumstümpfen zu sprießen. Farben und Formen faszinieren mich.

Mein Rudel wartet stets sehr geduldig wenn ich versuche die Pilzgeschöpfe in einem Bild festzuhalten.

Die Tage sind nun wieder länger. Ich nutze das, um am Nachmittag noch eine zweite, wenn auch sehr kurze Hunderunde zu machen. Gestern empfingen mich gleich am Zugang in die Heide zahlreiche Kippen. Eigentlich zähle ich die Dinger nicht. Gestern auf einer schnellen Runde wanderten 19! Kippen in meinen Sammelbeutel. Deren Schadstoffe habe ich unserer Umwelt erspart.

Die Ausbeute der letzten Tage.

wieder vereint

Die Drei daheim gebliebenen freuten sich riesig mich wieder zu sehen, die Rudelmitglieder mussten sich erst einmal ausgiebig beschnuppern und kontrollieren. Klein Nori ist in den Tagen meiner Abwesenheit sehr zurückhaltend geworden. Emma hat sie, weil sie sich einen Krümel unterm Tisch ergattern wollte, sehr heftig gemaßregelt. Malila ist nun läufig geworden und will jetzt doch nicht mehr mit ihrem Töchterchen spielen. Auf unserer Hunderunde hatten sich jedoch alle Fellnasen wieder miteinander arrangiert, Helena war etwas durchgeknallt und sehr weiträumig unterwegs. Ich denke sie wird nun ebenfalls in Kürze Läufig.  

Nori hat es zum ersten mal geschafft allein hoch zu kommen und sich neben ihre große Freundin Helena gesetzt.

Von den braunen, holzharten Gewächsen/Pilzen? vom letzten Mal waren nur noch zerfallende Reste zu finden. Dafür diese gelben Punkte im Sand - Pilze?

Nein - Maiskörner.

 

Blitzstart

Am Sonntag Nachmittag beim Geplänkel tauchte, eher als Scherz,  die Idee auf. Am Abend wurde gebucht und am Montag Mittag los gefahren. Kurzurlaub an der Ostsee, am Ende der Welt, wie die wenigen Einheimischen Meschendorf, den Ortsteil von Rerik gern nennen. Hier sind Hunde wilkommen. Im Haus am Meer (hundeurlaub.net) bezahlt Urlauber erst ab dem 5. Hund eine Gebühr. In unserer gemütlich eingerichteten Ferienwohnung war es kuschelig warm und Alles da was Mensch braucht um sich ein paar schöne Tage zu machen. Die Wettervorhersage haben wir konsequent negiert, und Glück gehabt. Starker, stürmischer Wind jedoch ohne Regen bis zum Abreisetag. Es war herrlich. Sich durchpustenlassen bis  das Gehirn frei ist. Phantastisch. Die Hunde hatten Spaß wir noch mehr. Windsurfer haben am ersten Tag, bei lausigen 3 Grad Wassertemperatur, ihre Kräfte und ihr Können mit den Naturgewalten Wind und Wasser gemessen. Wir standen, schauten und staunten. Im verknorkelten Küsten"Wald" habe wir einen Steinkreis entdeckt an dem vermutlich vor kürzerer Zeit "Schamanen" Rituale abgehalten wurden. Blütenblätter waren an einem mit Lampionblumengerippen geschmückten Baum nieder gelegt. Unten am Ufer waren, einen Kreis bildende, imposante Steintürmchen gebaut. In einem Großsteingrab fanden wir Blütenblätter mit Steinen, einer Schale mit Wasser und Geld. Baumbilze verschiedenster Art konnten sich meinen Blicken nicht entziehen. Bei allen Unternehmungen begleiteten uns unsere netten Fellnasen im Freilauf. Natürlich war die Zeit viel zu schnell verronnen, der Erholungseffekt für die Kürze der Zeit, zumindest für mich, ganz immens.

Am Ende der Welt

Der Fahrradweg ist vom Sturm einfach weggewaschen worden, er endet jetzt hier.

 

herrlicher, sauberer Strand

eine Höhle in der Steilküste

ein  bischen Zirkus muss immer sein imposanter Steinkreis

und die Steintürmchen am Ufer

????

...

Floyd

erinnerten mich sehr an Ohren

wieder mal andere Pilze

und - Überraschung - blühende Ringelblumen

Kind und Hund

Kinder lieben Hunde, und brauchen Hunde. Hunde lehren Kinder Empathie. Hunde geben Kindern Selbstvertrauen und schenken ihnen ihre uneingeschränkte Liebe, einfach so. Es spricht sich hier immer mehr herum, dass meine Hunde sich unproblematisch auch von Kindern führen lassen. So es sich einrichten lässt gehe ich gern mit den Kindern und den Hunden spazieren sowie das Ein- oder Andere im Wald erleben und entdecken.

Nori ist heute der absolute  Liebling

 

immer wieder Pilze?

Auf einer Runde durch regelmäßig begangenes Gebiet in der Heide stutze ich. Waren hier Wildschweine zugange, haben Hunde gescharrt, ...? Auf großer Fläche verteilt, in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen ist der Boden aufgebrochen, etwas dunkelbraunes ist zu sehen. Bei näherer Betrachtung sieht es einem Baumpilzgewächs nicht unähnlich., wirkt bizarr. Bei Berührung ist es hart und stabil wie Holz. Habe ich die Gewächse nur stets nicht gesehen oder sind sie, was ich wahrscheinlicher finde, in kürzester Zeit hier gewachsen? Sind es Pilze? ich weiß es nicht, interessant finde ich sie auf jeden Fall.

Nori schaut meinem Treiben interessiert zu.

Zwei unzertrennliche: Nori und Mama Malila